Leading, Bottom & Switch: was actually bist du und auch had been suchst du? | HER




Image: Ended Up Being bedeutet Leading und Bottom für LGBTQ+ Personen?




Die Begriffe Top, Bottom und turn wurden zwar von und für schwule Männer geschaffen, werden aber immer häufiger von LGBTQ+ Frauen und nicht-binären Menschen verwendet. Sie können ziemlich verwirrend sein, denn sie können sich auf die sexuellen Vorlieben, den Grad der Dominanz, perish Rolle in einer Beziehung oder auf alles davon beziehen.


Egal, womit du dich identifizierst, oder auch wenn du dich mit keinem dieser Begriffe identifizierst, parece gibt da draußen jemanden für dich. Egal, ob du best, Bottoms und auch gar keine Vorlieben hast – nutze HER, um mit queeren Personen in Kontakt zu treten, perish genau das sind, wonach du suchst. Deine Person könnte näher sein, als du denkst.




LGBTQ+ FLINTA: Ended Up Being ist ein Leading?




Ein leading in einer FLINTA Beziehung ist in der Regel diejenige Person, die dominanter ist und bleibt und es vorzieht, sexuelles Vergnügen zu geben anstelle zu empfangen. Wie bei jeder Sexualität gibt es ebenso bei best ein Spektrum. Manche Tops sind froh, wenn sie manchmal empfangen können, aber sie geben lieber. Manche best wollen überhaupt nicht empfangen. Zwei Menschen, die sich selbst als Tops bezeichnen, funktionieren im Bett vielleicht keineswegs immer abdomen zusammen – einfach weil beide die ganze Zeit geben wollen!


Die Leute nehmen oft an, dass best perish männlicheren und selbstbewussteren mate sind – aber das ist und bleibt nur ein Stereotyp! Es gibt Diesel-Dykes, perish Bottoms sind, tall Femmes, perish best sind, und ‘futch’ Lesben an beiden Enden. Der beste Weg, um festzustellen, ob jemand ein Top ist, ist und bleibt, sie sucht ihn sex einfach zu fragen.




LGBTQ+ FLINTA: Had Been ist ein Bottom?




Wie guy sich denken kann, ist ein Bottom im Grunde das Gegenteil eines Tops. Bei der FLINTA Partnersuche wird ein Bottom oft als “Pillowprincess” bezeichnet. Soles sind in der Regel eher unterwürfig und ziehen parece vor, sexuelles Vergnügen zu empfangen, als es zu geben. Wie bei den best sind die meisten Bottoms froh, wenn sie gelegentlich top sind, sie ziehen es nur vor, zu empfangen. Es gibt jedoch einige FLINTA Bottoms, pass away nur empfangen und nie geben wollen – ebenso “complex Bottoms” genannt.


Der Begriff “Pillowprincess” kommt zum Teil daher, dass guy annimmt, dass intense Bottoms in der Regel der weiblichere lover sind – aber ebenso das ist nur ein Stereotyp, und es ist auch nicht ungewöhnlich, eine Masc- oder Stud Pillowprincess zu sein. Es ist erwähnenswert, dass, obwohl es viel häufiger in der Schwulen Community  vorkommt, manchmal “Bottom-Shaming” eine Sache sein kann, wo Leute Top und Bottom als Hierarchie interpretieren und Bottoms als passiv oder schwach ansehen. Das ist und bleibt absoluter Blödsinn – das sind Etiketten, keine Titel, und sexuell ein Bottom zu sein, bedeutet keineswegs, dass guy nicht auch außerhalb des Schlafzimmers eine durchsetzungsfähige, selbstbewusste Persönlichkeit sein kann! Denk dran: Tops können ohne Bottoms nicht existieren!




Ended up being bedeutet Switch?




Ein Switch ist das Äquivalent zu einem “Vers” für schwule Männer. Changes geben im Allgemeinen gerne oder empfangen, je nach ihrem Partner oder ihrer Stimmung. Viele queere FLINTA dropped in diese Kategorie: Einige sind mehr Bottom, andere mehr Top, aber alle sind glücklich, in beide Richtungen zu switchen.


Changes können je nach ihren Vorlieben Beziehungen mit Tops, Bottoms und auch anderen Switches eingehen. Die sexuelle Kompatibilität hängt von vielen verschiedenen Faktoren abdominal, very dass z.B. zwei Frauen, pass away beide changes sind, nicht immer bedeuten, dass sie kompatibel sind. Es ist ein Spektrum, und es gibt keine Regeln. Rede einfach mit deinem Partner darüber, ended up being du bevorzugst, ended up being er bevorzugt und ended up being für euch beide funktioniert. Egal, ob parece sich um einen Hookup und auch eine langfristige Beziehung handelt, Intercourse ist immer besser, wenn guy weiß, was der andere mag.